AlfWein, Weißburgunder Plus 2014

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Die Plus-Linie unseres Oenologen Alf Ewald steht für hohe Qualität zu vernünftigen Preisen. Alf’s Weißburgunder Plus ist aus einer Zusammenarbeit mit dem Weingut J. Neus hervorgegangen, bei der Alf sich ein wenig hervorragendes Lesegut aus Ingelheimer Ersten Lagen aussuchen konnte. Entstanden ist ein hochwertiger Weißburgunder, der jederzeit als Premier Cru aus dem Burgund durchgehen kann und der sich nach der Flaschenreife, die wir ihm gegönnt haben, in bester Trinkreife befindet.

Art.Nr: AE-14-2103
Alkoholgehalt

13,5 %

Füllmenge

750 ml

Geschmacksrichtung

trocken

Verschluss

Schraubverschluß

Allergene

enthält Sulfite

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Unter dem Etikett AlfWein finden Sie die Weine unseres Oenologen Alf Ewald. Alf zeigt mit dieser Produktlinie, dass er nicht nur im Ultrapremiumbereich zuhause ist. Während seine Literweine für maximalen Genuss zu minimalen Kosten sorgen, steht die Plus-Linie steht für hohe Qualität zu vernünftigen Preisen. Es sind im wahrsten Sinne preiswerte Weine, also Weine, die ihren Preis auch Wert sind. Sie werden sicherlich viel billigere Weine finden, aber nur selten welche, die im gleichen Preisniveau eine ähnliche Qualität aufweisen.

Alf’s Weißburgunder Plus ist aus einer Zusammenarbeit mit dem Weingut J. Neus hervorgegangen. Für seine beiden Weine in der Plus-Linie konnte sich Alf ein wenig hervorragendes Grundmaterial aus Ingelheimer Ersten Lagen aussuchen. Ausgebaut hat Alf seinen Weißburgunder Plus mit dem Ziel, in burgundische Qualitätsdimensionen vorzustoßen. Wir finden, dass ihm das eindrucksvoll gelungen ist. Entstanden ist ein hochwertiger Weißburgunder, der jederzeit als Premier Cru aus dem Burgund durchgehen kann und der sich nach der Flaschenreife, die wir ihm gegönnt haben, in bester Trinkreife befindet.

Der AlfWein Weißburgunder Plus hat 13,4% Alkohol, einen Restzucker von 4,8 g/l und eine Säure von 6,4 g/l. Der zuckerfreie Trockenextrakt beträgt 18,7 g/l.

Da J. Neus dieses Grundmaterial selbst natürlich auch genauso gut brauchen hätte können, sind die Mengen, die wir loseisen konnten, minimal. Beim Weißburgunder und beim Spätburgunder sind es nur ein Barrique, aus dem wir 270 Flaschen füllen konnten.

Verkostungsnotiz

Helles Stroh mit deutlichen Grünreflexen. Toastig, etwas rauchig, komplex und salzig im Bukett. Aufkommende nussige Noten, kaum Frucht – am ehesten grünfruchtige Komponenten in Richtung Kiwi – und mit Belüftung ein wenig Fruchtsüße und Schmelz. Hat wirklich viel Struktur, ist klar, präzise, kühl und sehr burgundisch. Diese klare, präzise, burgundische Stilistik setzt sich dann nahtlos am Gaumen fort. Guter mittlerer Körper, unterstützende Säure, ein minimales Restzuckerschwänzchen, das man so gar nicht erwarten würde, das dem Wein jedoch exzellent steht, grünfarbige Komponenten und ein wenig Gewürze. Mit Belüftung entwickelt sich Schmelz und ein Minihauch Sahne. Angenehmer langer Abgang, in dem ein wenig Fruchtsüße mitschwingt. Der Wein ist in einer ausgezeichneten Trinkreife, hat seinen Zenit aber noch nicht erreicht und verfügt dadurch noch über einiges an Potenzial. Es ist erstaunlich, wie gut er sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Ein hervorragender Weißburgunder, der auch jederzeit als Premier Cru aus Burgund durchgehen könnte. Bis 2030.