Braun Nierstein, Rheinhessen Riesling feinherb 2018

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In 2018 haben wir eine kleinere Menge feinherben Gutsriesling aus unserem Teufelskopf gemacht und unter Braun Nierstein Riesling feinherb abgefüllt. Er ist damit ein deklassifiziertes Premier Cru, das so nur in einem Ausnahmejahrgang wie 2018 mit seiner guten Erntemenge möglich ist. Wir sind nicht sicher, ob wir die Qualität so schnell wiederholen können, wollen Ihnen aber – wenn immer möglich – einen solchen Spitzenwein in der Gutswein-Klasse nicht vorenthalten. Eine dringende Kaufempfehlung mit allerbestem Preis-/Genußverhältnis.

Art.Nr: BN-18-1013
Alkoholgehalt

12,5 %

Geschmacksrichtung

feinherb

Füllmenge

750 ml

Verschluss

Schraubverschluß

Allergene

enthält Sulfite

, , , , , ,

Im Jahr 2018 haben wir eine kleinere Menge feinherben Gutsriesling aus unserem Ludwigshöher Teufelskopf gemacht und unter Braun Nierstein abgefüllt. Der Braun Nierstein Riesling feinherb 2018 ist damit ein deklassifiziertes Premier Cru, das so nur in einem Ausnahmejahrgang wie 2018 mit seiner guten Erntemenge möglich ist. Ausgebaut haben wir den Wein im Stahltank und relativ früh, bereits am 11. Dezember 2018, gefüllt. Der Fokus lag dabei darauf, ein Maximum an Frucht zu erhalten.

Der Braun Nierstein Riesling feinherb hat 12,7% Alkohol, besitzt einen Restzucker von 16,8 g/l und eine Säure von 6,1 g/l. Der zuckerfreie Trockenextrakt beträgt 22,3 g/l.

Wir sind uns nicht sicher, ob wir die Qualität so schnell wiederholen können, wollen Ihnen aber – wenn immer möglich – einen solchen Spitzenwein in der Gutswein-Klasse nicht vorenthalten. Also kaufen.

Verkostungsnotiz

Helles Stroh mit Grünreflexen. Kräftiges, süßes und enorm fruchtbetontes Bukett mit einem Fruchtcocktail aus Birnen, Quitten, Ananas und Papaya. Auch etwas Zimt, Nelken und andere süße Gewürze, abgerundet durch exotische Komponenten. Die Fruchtdichte ist schon beeindruckend. Am Gaumen weich, süß und wieder mit der überbordenden Frucht und Fruchtsüße. Fast voller Körper, eine für einen Riesling weiche Säure, die die Restsüße höher wirken lässt, als sie eigentlich ist, Birnenkompott und Ananas. Erinnert in seiner intensivfarbigen Pop-Art-artigen opulenten Frucht ein wenig an Christi Auferstehung im zweiten Wandelbild des Isenheimer Altars, bei der Matthias Grünewald offensichtlich ein wenig zu viel Mutterkorn eingeworfen hat. Er ist zwar bereits jetzt außerordentlich lecker, hat aber für einen Gutswein noch ein langes Leben vor sich. Wahrscheinlich wird er seine ganze Klasse sogar erst ausspielen, wenn er längst ausgetrunken ist. Bis 2030+.